Webhooks
Webhooks übertragen Ereignisse zwischen Akollo und anderen Systemen in dem Moment, in dem sie eintreten. Über eingehende Webhooks benachrichtigt ein anderes System Akollo. Über ausgehende Webhooks benachrichtigt Akollo ein anderes System.
Eingehende Webhooks
Unter Integrations → Inbound (Eingehend) legen Sie einen Endpunkt an, an den ein Anbieter Webhooks senden kann.
Zweck wählen
Wählen Sie unter Purpose (Zweck): Provider webhook, Automation trigger oder Microsoft Graph lifecycle.
Prüfverfahren wählen
Wählen Sie unter Verifier (Prüfverfahren): Standard Webhooks, Jira (HMAC), Slack (v0 signature), Microsoft Graph (clientState) oder GitHub. Jedes andere Verfahren als Standard Webhooks verlangt das Provider secret, also das Geheimnis, das Ihnen der Anbieter gegeben hat.
Verbindung zuordnen (optional)
Wählen Sie optional eine aktive Verbindung, zu der der Endpunkt gehört.
Endpunkt anlegen und Angaben sichern
Wählen Sie Create endpoint. Die Receiver URL (Empfängeradresse) und bei Standard Webhooks das Signaturgeheimnis werden nur einmal angezeigt. Geben Sie die Empfängeradresse an den Anbieter weiter und bewahren Sie das Geheimnis sicher auf.
Die Liste zeigt, wann jeder Endpunkt zuletzt eine Zustellung erhalten hat. Abgelehnte Zustellungen werden nach Grund gezählt (Signatur, Wiederholung oder Größe), ohne die Zustellung selbst anzuzeigen. Ein Endpunkt lässt sich mit Begründung deaktivieren und wieder aktivieren.
Ausgehende Webhooks
Integrations → Webhooks sendet die Ereignisse dieser Organisation an ein anderes System. Ein Endpunkt hat:
- eine https-Adresse;
- die zu sendenden Ereignistypen;
- die Wahl, ob der vollständige Datensatz oder nur ein Verweis gesendet wird.
Das Signaturgeheimnis wird einmal angezeigt. Die Liste zeigt für jeden Endpunkt Adresse, Ereignisse, Zustand und Zustellerfolg der letzten 24 Stunden.

Die Seite eines Endpunkts zeigt sein Nachrichtenprotokoll mit Filtern und die Zustellversuche jeder Nachricht. Dort können Sie:
- eine oder mehrere Nachrichten erneut senden;
- alles wiederherstellen, was seit einem gewählten Zeitpunkt gesendet wurde, bis zu 30 Tage zurück;
- ein Testereignis senden;
- das Signaturgeheimnis erneuern; das bisherige funktioniert noch 24 Stunden.
Ein fehlschlagender Endpunkt zeigt, seit wann er fehlschlägt und wann er sich selbst deaktiviert. Ein Endpunkt lässt sich mit Begründung deaktivieren und wieder aktivieren; löschen lässt er sich nicht.
Hinweis
In diesem Release ist die ausgehende Zustellung noch nicht eingeschaltet. Die Seiten bieten weder das Anlegen eines Endpunkts noch das Senden eines Testereignisses, das erneute Senden von Nachrichten oder die Wiederherstellung ab einem Zeitpunkt an.
Häufige Fragen
Nein. Signaturgeheimnisse werden nur einmal angezeigt. Bei einem ausgehenden Endpunkt können Sie das Geheimnis erneuern; das bisherige funktioniert noch 24 Stunden.
Nein. Die Liste zählt abgelehnte Zustellungen nach Grund (Signatur, Wiederholung oder Größe), zeigt die Zustellung selbst aber nicht an.
Nein. Sie können ihn mit Begründung deaktivieren und später wieder aktivieren.
Bis zu 30 Tage ab dem gewählten Zeitpunkt. In diesem Release ist die ausgehende Zustellung noch nicht eingeschaltet.
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